Gut-Flora

Verdauung

Darmumgebung

Stufe 1

Niedrige Diversität

Darmgesundheit braucht Aufmerksamkeit

Instabiler Stuhlgang, Magen leicht verstimmt.

Verringerte Diversität des Darmmikrobioms. Möglicherweise durch übermäßige verarbeitete Lebensmittel oder Antibiotika beeinflusst. Beeinträchtigte Darmbarrierefunktion wirkt sich auch auf die Serotonin- und Dopaminproduktion aus.

Essen Sie täglich fermentierte Lebensmittel (Joghurt, Kimchi, Sauerkraut, Miso). Fügen Sie Präbiotika hinzu (Zwiebeln, Bananen, Haferflocken). Ohne den Darm zuerst zu reparieren, wirken selbst Nahrungsergänzungsmittel nicht gut.

Stufe 2

In Entwicklung

Verbesserungspotenzial vorhanden

Gelegentliche Verdauungsprobleme. Leichte Ernährungsungleichgewichte.

Leicht verschobene Darmbakterienzusammensetzung. Enterotyp möglicherweise nicht stabilisiert. Neigt zu mangelnder Kurzkettige-Fettsäuren-Produktion.

Streben Sie 30+ Sorten pflanzlicher Lebensmittel pro Woche an. Vermeiden Sie künstliche Süßstoffe, da sie das Gleichgewicht der Darmbakterien stören. Apfelessig (ein Esslöffel verdünnt in Wasser vor den Mahlzeiten) hilft auch bei Verdauung und Blutzuckerstabilität.

Stufe 3

Gut

Ausgewogen

Stabiler Stuhlgang, gute Immunfunktion.

Hohe Diversität des Darmmikrobioms. Aktive Kurzkettige-Fettsäuren-Produktion mit positiven Auswirkungen auf die Serotoninproduktion (90% wird im Darm produziert). Gute Darm-Hirn-Kommunikation über den Vagusnerv.

Behalten Sie Ihre aktuelle Ernährung bei und erkunden Sie vielfältigere fermentierte Lebensmittel. Gelegenheiten, Erde zu berühren (Gartenarbeit, Waldwanderungen) können die Mikrobiom-Diversität weiter verbessern.

Stufe 4

Hohe Diversität

Ideale Darmumgebung

Dreifacher Nutzen: großartige Immunität, psychische Gesundheit und Stoffwechsel.

Etwa 1.000 Arten von Darmbakterien koexistieren im Gleichgewicht. Aktive Kurzkettige-Fettsäuren-Produktion. Das Vorhandensein von Akkermansia muciniphila stärkt die Darmbarrierefunktion und hält systemische Entzündungen niedrig.

Um diese Darmumgebung zu erhalten, vermeiden Sie Antibiotika-Überbeanspruchung und zentrieren Sie Ihre Ernährung auf Vollwertkost. Die Reduzierung von Umwelthormonen (Parabene, synthetische Tenside) schützt auch Ihre Darmbakterien.

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